Angespielt: The Evil Within

Heute ist es endlich angekommen, die neue Hoffnung für alle, die nichts mehr schocken kann, The Evil Within. Auch ich habe mich schon lange vor nichts mehr so richtig erschreckt, sei es im TV oder im PC. Zuletzt überraschend fand ich The Walking Dead und die darin beschriebenen Abgründe der menschlichen Psyche. Damit habe ich übrigens laut Gamestar-Interview etwas gemeinsam mit Shinji Mikami, dem Erfinder von the Evil Within.

Ab in die Klapse

Wir sind zunächst mal mit drei Kollegen von der Polizei auf dem Weg zu einem Tatort. Wir schauen mal aus dem Fenster:

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Grafisch haut uns das nicht vom Hocker, die Gesichter sehen ziemlich ausdruckslos aus. Kann aber auch am Wetter liegen. Es regnet, die Gegend sieht recht düster aus, noch düsterer unser Ziel:

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Hier setzt uns das Spiel dann erstmals ab, wir steuern unseren Detective Richtung eingangsbereich. Irgend etwas stimmt hier nicht. Davon können wir uns recht bald schon auf einem Überwachungsbildschrim überzeugen:

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Zu viel TV macht blöd, oder man wird von einem geheimnisvollen Typen erwischt, der sich einfach so hin- und weg-zappen kann.

Erster Eindruck: Der Metzger

Bevor überhaupt merken, was los ist, finden wir uns in einem ziemlich blutüberströmten Raum wieder:

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Jetzt spüren wir am eigenen Leib, was Survival-Horror heißt: Um diesem Metzger heile zu entkommen, müssen wir uns erstmal seinen Schlüsselbund schnappen, um dann aus der Tür zu kommen.

Erster Tod nach 15 Minuten

Ein paar Räume weiter erwischt er uns dann das erste Mal:

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…und dann nochmal.

Um dies zu vermeiden, steht uns bisher noch kaum etwas zur Verfügung, lediglich eine leere Flasche finden wir in einem Laborraum, mit der man den Metzger ablenken kann. Zudem hat uns der schlecht gelaunte Zeitgenosse auch noch an der Wade mit seiner Motorsäge erwischt, sodass wir nur noch humpeln können.

Level 1 überlebt

Nach einigem Versteckspiel entkommen wir der Kreatur, die ziemlich an Leather-Face erinnert, dann doch noch. Wir retten uns in den Fahrstuhl, Mist, keine Kippen mehr! Draußen wartet doch tatsächlich einer der Kollegen vom anfang mit einem fahrtüchtigen Krankenwagen. Warum ist das so ein Wunder? Weil hier plötzlich gar nichts mehr so ist wie es vorher war…

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