Das Linguistik Studium

Viel zu stiefmütterlich habe ich es behandelt, in den vergangenen Monaten, in denen meine Blogs sich mit Themen rund um meine Arbeit als Suchmaschinenoptimierer füllten. Doch gerade hier, in meinem ganz persönlichen Texter Blog, sollte das Linguistik Studium, das ich ja abgeschlossen habe, nicht zu kruz kommen, finde ich. Deswegen will ich jetzt damit beginne, er zu beschreiben und, in weiteren Artikeln tiefer in die Materie gehen. Damit kann ich einerseits Gelerntes wiederholen und andererseits Interessenten an diesem tollen Studiengang beschreiben, was sie von dem Studium der Linguistik erwarten dürfen.

So ein abgeschlossenes Studium kann einem Tür und Tor öffnen. Schließlich ist es nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch Indiz dafür, dass man Eigeninitiative hat und zu akademischem Denken in der Lage ist. So bin ich für einen Job in Hamburg vorstellig geworden, nach Potsdam gefahren und habe mich in Karlsruhe beworben. Letztendlich blieb ich jedoch im Bundesland NRW und landete zuerst als Texter in Bielefeld, bevor ich mich dann, vor anderthalb Jahren, selbstständig machte.

Warum Linguistik Studium?

Irgendwie könnte man sich ja nun fragen ‚Warum eigentlich ein Linguistik Studium, wenn man sich sowieso später selbstständig macht?‚. Die Antowrt gibt sich doch von selbst: Ich weiß, was ich schreibe und warum. Denn das Linguistik Studium behandelt Sprache und ihre Erscheinungen als solche. Das heißt, man lernt zunächst die Grundlagen von Phonetik und Phonologie, Semantik und Pragmatik, sowie Morphologie und Syntax. In diese drei grundlegenden Hauptsäulen war mein Linguistik Studium in Düsseldorf aufgeteilt. Vor allem die Syntax ist natürlich wichtig für die Textgenese, doch natürlich sind auch die Bedeutungsebene und die Aussage eines Textes enorm wichtig.

In späteren Semestern werden die Kenntnisse der einzelnen Themenbereiche in Aufbauseminaren vertieft, sodass man zum Sprachgenie wird – so habe ich es jedenfalls immer genannt. Wie ich es anwende, das Wissen aus dem Linguistik Studium, das ist meine Herangehensweise an das Gelernte. Der Texter ist natürlich nicht der prototypische Berufswunsch eines Linguisten, er wird in erster Linie Sprachforscher, Logopäde oder lehrt Sprachen. Letztere, konkret Englisch und Italienisch, waren auch Schwerpunkt in meinem Linguistik Studium in Düsseldorf. Ich gehe nun nicht als Sprachforscher nach Italien, sondern nutze auch in diesem Bereich meine Kenntnisse, um mein Angebot als Texter zu erweitern. Sollten Sie ein potentieller Kunde sein, ist hoffentlich auch für Sie etwas Ansprechendes im Angebot bei Sebastian Geominy, dem „Sprachgenie“ 😉

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