Der richtige Content-Plan für Websites, Teil 2

Wie schreibt man moderne SEO Texte? Wie bekommt man ein Fleiß-Kärtchen von Google für Texte?
Der erste Artikel hat schon kurz angerissen, worum es bei einem umfassenden Content-Plan für Wensites geht: man darf es sich nicht zu einfach machen. Die Texte, die etwas – oder besser jemanden – erreichen sollen, müssen schon im Vorfeld jede Menge Planung erfahren.

Breite Keyword-Recherche für SEO Texte

Wenn sich also der erste Schwung der Keywords durch WDF*IDF herauskristallisiert hat, gehen wir zum guten alten Keyword-Tool über. Es ist gratis und liefert noch immer einige gute Ideen zum behandelten Thema. Auch die SERPs selbst können anhand der verwandten Suchbegriffe liefern, so liefert Google bei vielen Suchmaschinenanfragen „verwandte Suchanfragen zu“ . Zuguterletzt werden einige sehr beliebte, oft gestellte User-Fragen ausgewählt und in den Content eingearbeitet.

Keyword-Recherche mit Rücksicht auf:
– WDF*IDF
– Verwandte Suchanfragen
– KW-Finder
– User-Wünsche und -Fragen

Wer schreiben kann, ist noch lange kein Texter

Bei aller Keyword-Finderei dürfen wir gleichwohl nicht die Texterei vergessen. Es bringt gar nichts, Keywords mit irgendwelchen aussageschwachen Phrasen aneinanderzureihen. Die User guotieren das nicht und die Suchmaschinen können mittlerweile auch Text-Qualität erkennen. Zur Bereitschaft für eine umfassende Keyword-Recherche gehört eine thematische Recherche, um nicht inkompetent zu wirken, sowie auch das Talent zum Texten.

Keywords, Themen, Liebe zum geschrieben Wort – Wenn das nun alles in den Content eingeflossen ist, sollte der Content in den Texteditor der Website einfließen – aber richtig. Stichwort SEO-gerechte Textgestaltung. Jeder normale WYSIWYG-Editor kann die üblichen Formatierungen realisieren – das sollte auch gemacht werden. Vor allem Überschriften und Zwischenüberschriften, Bildtitel, Grafiken und interne Verlinkungen können den Content zusätzlich stärken.

Geben Sie Ihrem Content Format:

  • fett
  • kursiv
  • unterstrichen
  • Aufzählungen
  • Zwischenüberschriften (<h1> – <h3>)
  • Bilder (Alt-Tags)
  • Interne Verlinkung (Link-Texte)
  • Tabellen & Graphen (Bildbeschreibungen)

Fazit: Nur die Fleißigen kommen in den SEO-Garten. Holen Sie alles aus Ihrem Thema heraus, deswegen heißt es auch holistischer Content. Oder? Nein, holistischer Content heißt, ein Thema möglichst voll und ganz zu erfassen, ugs. „breitzutreten“. Keine thematische Scheuklappen! Dazu Zeit nehmen für ein umfassendes Keyword-Set und die Texte schön gestalten. Stecken Sie Arbeit in Ihren Content-Plan für Websites, dann erreichen Sie hochgesteckte Ziele einfacher.

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