The Evil Within – Kapitel 13

The Evil Within – Kapitel 13, „Opfer“

Uhuuuu, das 13. Kapitel in einem solch teuflischen Spiel, das kann ja nur schrecklich werden, oder?
Nachdem wir im sehr kurzen, aber Action geladenen 12. Kapitel von The Evil Within eine rasante Busfahrt in einem Bürogebäude beendet haben, geht’s für uns nun genau dort weiter:

The Evil Within Kapitel 13

Sebastian Castellanos sagt deutlich, wo’s langgeht, „Wir müssen nach unten“, sagt er zu Joseph, der sich gerade verblüfft die weitreichende Zerstörung von Krimson City ansieht. Julie ist nach dem Crash mit dem Bus verschwunden, genau wie der Bus selbst.

Eine Etage weiter unten angekommen, können wir zunächst einmal speichern. Achtung, hier in der Nähe ist eine Säure-Falle – die werden uns in diesem Spielabschnitt noch öfter im Weg sein. Durchrennen bringt nichts, die Säurefallen sind sofort tödlich.

Unser Abstecher durch diese Etage gewährt uns Aussicht auf unser Fernziel:

The Evil Within Kapitel 13

Wir wollen diesen Zug bekommen

Als wir nun zum Weiterkommen einen Fahrstuhl runterschießen, verlieren wir Joseph. Er will über einen anderen Weg wieder zu uns stoßen. Toll, gerade wiedervereint, jetzt schon wieder alle weg!

Doch dafür haben wir das zweifelhafte Vergnügen, einen anderen Bekannten wiederzutreffen:

The Evil Within Kapitel 13

Der Wächter mit einem seiner Opfer im Schlepptau

Als wir um die Ecke kommen und nach rechts sehen, ist da nichts als brennender Unrat. Gut, was ist hier schon nachvollziehbar, also vergessen wir den Wächter ertsmal wieder und erkunden die Flure dieses Wohnkomplexes. Dabei finden wir ein paar der normalen Zombies und auch wieder einmal Fake-Ruvik, der gerade eine Säurefalle scharf macht:

The Evil Within Kapitel 13

Nachdem wir ihn und seine Kollegen erledigt und alle Räume hier erkundet haben, geht’s wiederum eine Etage runter:

The Evil Within Kapitel 13

Seine Fußfallen! Eine Konfrontation mit dem Wächter scheint nur eine Frage der Zeit

Und tatsächlich, im nächsten Flur hören wir schon die charakteristischen Wächter-Geräusche. So könnt Ihr gut vorgehen, aber eines vorweg: Ihr müsst hier noch nicht mit dem Wächter kämpfen! Solange er Euch nicht bemerkt, verschwindet er nach kurzer Zeit von selber. Ihr könnt ihn sogar aus sicherer Entfernung in Ruhe beobachten:

The Evil Within Kapitel 13

Geht hier im Gang als erstes die erste rechts und entschärft die Stolperfalle in dem Gang. Durch das Loch in der Wand könnt Ihr jetzt einen Blick auf den Wächter werfen:

The Evil Within Kapitel 13

Er hantiert irgendwie an einer Leiche herum…

The Evil Within Kapitel 13

…und nach kurzer Zeit verlässt er einfach das Geschehen.

Jetzt können wir einfach und ohne zu schleichen in dem Raum Items einsammeln. Danach sacken wir noch die Ersatzteile von den Fallen ein:

The Evil Within Kapitel 13

Danach folgen wir ein paar Ratten in eine Art Luftschacht und stehen dann vor einer Speichertür, wo uns zunächst der ewig oraklende Zimmernachbar aus dem Unterbewusstein etwas zu sagen hat.
Nachdem wir ggf. im Unterbewusstsein geskillt und gespeichert haben, bahnen wir uns unseren Weg wieder einmal in eine tiefere Etage, wo wir auf zwei Selbstmord-Zombies treffen. Den einen sehen wir am Ende des Ganges, noch schemenhaft, aber die zwei rot leuchtenden Punkte verheißen nichts Gutes. Greifen wir den an, rennt uns der zweite aus einer vormals verschlossenen Tür in den Rücken.

Ruvik schickt uns in Teufel’s Küche

Danach sehen wir plötzlich von einem Küchenraum aus Joseph, der vom Wächter verfolgt wird.
Doch als wir die Verfolgung aufnehmen wollen, verwandelt Ruvik den Raum in „Teufels Küche“:

The Evil Within Kapitel 13

Direkt vor uns: eine Statue, noch ganz weit weg: der Ausgang

Dies ist wirklich Teufels Küche, denn hier sind diese besonders schnittigen Putzroboter unterwegs:

The Evil Within Kapitel 13

…Spreng- und Brandfallen…

The Evil Within Kapitel 13

…und Stichfallen von der Decke…

The Evil Within Kapitel 13

…und von der Seite:

The Evil Within Kapitel 13

Da erscheint uns die letzte Säurefalle vor der Ausgangstür schon fast vertraut. Auch hier klappt es wieder nicht, einfach durchzurennen. Wir entschärfen sie und verlassen die Küche des Schreckens.

Anscheinend haben wir Joseph und den Wächter eingeholt, denn wir kommen jetzt in einen Raum, in dem lauter Tier-Torsos an Haken von der Decken hängen, ähnlich wie im Kühlraum einer Metzgerei. In einer Sequenz sehen wir, wie Jospeh sich aus diesem Raum rettet: Er klettert in eine Art Speiseaufzug. Das müssen jetzt auch wir schaffen, denn der Wächter bemerkt uns sofort, sprich, wir sind sofort „entdeckt“.

The Evil Within Kapitel 13

In diese Luke müssen wir rein, um uns zu retten.

Da wir ja das ganze Kapitel über schon Ersatzteile in rauen Mengen eingesammelt haben, könnten sich noch Brandbolzen im Inventar befinden. Zwei davon auf den Wächter, er verabschiedet sich und dann öffnet sich der Speiseaufzug. Und falls Ihr fragt: Ja, danach kommt ein neuer Wächter 😉 Dies ist natürlich nicht wirklich herausfordernd und schon gar nicht ein Boss-Kampf.

Danach entdecken wir tatsächlich Julie und auch Leslie. Julie geht mit ihm auf einen Spielplatz, der so gar nicht Grauen erregend und tödlich aussieht:

The Evil Within Kapitel 13

Julie will Leslie umlegen, doch Sebastian hat damit ein Problem. Tja.
Aber auch Leslie scheint in dieser Welt Macht zu haben: Er lässt Matrix-mäßig die Glasfassaden der umliegenden Hochhäuser bersten und bringt den Boden des Spielplatzes zum Einbrechen. Er rennt weg, wir fallen in die druntergelegene U-Bahn.
Das war’s.

Wir finden: Etwas schwach für ein 13. Kapitel, von 15, in diesem Spiel.

The Evil Within Kapitel 13

Weiter: The Evil Within Walkthrough – Kapitel 14

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