The Evil Within – Kapitel 8

The Evil Within – Kapitel 8, „Samenkorn“

Die Geschichte dieses Kapitels ist recht schnell erzählt. Nach dem 6. Kapitel, das sehr action-reich war und dem 7. Kapitel, in dem wir uns dem bisher knackigsten Boss-Kampf stellen mussten, ist dieses Kapitel geradezu Urlaub.

Wir schlagen uns durch ein Höhlensystem, in dem uns einige kriecherische Monster begegnen. Hier gibt es nichts besonderes taktisches zu sagen.

Zu diesem Raum aber schon:

 The Evil Within – Kapitel 8

Hier werden, ähnlich wie in Kapitel 6, reihenweise Bolzen verschossen, diesmal aber ohne Schützen-Zombie, sondern automatisch und in regelmäßigen zeitlichen Abständen. Zwischen den Salven rennt Ihr geradeaus Richtung Ausgang. An dem Felsen und dem Balken in der Mitte könnt Ihr in Deckung gehen.

Die Höhlenmonster, die wir hier bisher umgelegt haben, haben auch Mini-Me-Versionen. Die kommen hier aus der Wand gepurzelt und können durch bloßes Drüberlaufen erledigt werden. Vorher kommen allerdings auch nicht dazu, die Kurbel in ruhe zu betätigen:

 The Evil Within – Kapitel 8

Später finden wir einem Gang eine Göttinnenstatue hinter einem Wasserfall:

 The Evil Within – Kapitel 8

Schon die zweite Statue in diesem Kapitel!

Dann kommen wir bei einer Falle an. Hier müsst Ihr erst die Leiche links untersuchen:

 The Evil Within – Kapitel 8

Jetzt das Relief mit der „nicht-lachenden“ Seite benutzen und die Tür öffnet sich.

Plötzlich werden wir wieder in die Heilanstalt teleportiert, wo wir Doctor Jimenez seit dem 4. Kapitel mal wieder sehen. Haben wir ihn wirklich vermisst?

 The Evil Within – Kapitel 8

Nach einer Sequenz ist er auch schon wieder weg und wir können den Raum nur durch die Tür wieder verlassen, durch die wir auch gekommen sind. Jetzt müssen wir noch vor einem riesigen, abscheulichen Chimären-Wesen wegrennen und das Kapitel ist überlebt.

 

 

 The Evil Within – Kapitel 8

Weiter: The Evil Within Walkthrough – Kapitel 9

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