Mein USA Blog – Teil 3: Sabatian, Gig Harbour und erster Arbeitstag

So, liebe Leute, ich hole auf, was die Blogeinträge angeht, denn ich fass jetzt ein paar Tage zusammen. Es kann ja nicht jeden Tag so Spektakuläres abgehen, wie das Minigolf-Match vom Samstag, dem 29.06. – Wir fahren fort mit den Problemen, die mein Name den Amerikanern anscheinend macht, unserer Exkursion zu einem echt wunderbaren Fleckchen Erde und mit dem finalen Überwinden des Jetlags!

Übrigens: Ich habe beschlossen, für viele weitere Details und Impressionen von unterwegs jetzt doch auch parallel auf Twitter zu posten. Guckt mal rein unter dem Hashtag #sebinusa

Gestatten, mein Name ist „Sabatian“

Schon die Kinder meiner Gastfamilie (5 und 3 Jahre jung) hatten so ihre Probleme mit meinem Namen. Sie waren sich auch ohnehin nicht ganz sicher, wie sie mich eigentlich jetzt nennen sollen. Wir hatten Geomez ganz am Anfang (das war der Spitzname, den ihre Mama damals in den späten 90ern für mich hatte), dann war es friend, guest oder auch einmal Dad 😀 Mittlerweile sind sie auf Sebastian umgestiegen, „because that is his name„, können es aber noch so ganz richtig aussprechen, weswegen wir uns jetzt bei „Sebäschtän“ eingependelt haben.

Viel leichter scheint es aber auch den erwachsenen Amerikanern nicht zu fallen, meinen Namen auszusprechen, wie man hier, auf der Quittung von Wendy’s, sehen kann:

„Sabatian“… Naja, das Eis war trotzdem lecker.

Wendy’s war übrigens ein Wunsch von mir, ich konnte mich erinnern, dass es da ganz lecker ist. Aber wir hatten noch mehr auf der Liste, wie zum Beispiel Denny’s, ein Hawaiianisches Diner oder auch Dave’s of Milton – dazu im nächsten Beitrag noch etwas mehr. Immer, wenn wir was Leckeres sehen oder über so ein Restaurant sprechen, heißt es „Put it on the list“ und dann versuchen wir, da bald mal essen zu gehen.

Gig Harbor – Och, lasst mich einfach hier

Wendy’s lag jedenfalls auf unserem Weg Richtung Gig Harbor. Wir kletterten also alle Fünf in den Subaru und fuhren zum beliebten Ausflugsziel. Gig Harbor ist ein wunderbarer Küstenort, der versteckt in einem der vielen Sounds hier liegt:

Es ist einfach n Träumchen dort:

…also ich würd‘ hier wohl wohnen können.

Mach’s gut, Jetlag!

Nach diesem wunderbaren Sonntagsausflug, den wir noch über das Umland ausgedehnt hatten, ging dann am darauffolgenden Montag der Ernst des Lebens wieder los. Alle mussten arbeiten, ich auch. Ich würde sagen, dass an diesem 01.07. der Jetlag endgültig und nach drei Nächten überwunden war. Und so war ich auch wieder fit zum Arbeiten. Das ist wohl das Gute an einem Mobile Office: Man nimmt es einfach mit in den Urlaub 😎

Und nun war es auch nicht mehr lange bis zu einem Highlight in eben jeden Urlaub und auch zu einem Jahr in Amerika: Der 4th of July, der wichtigste Nationalfeiertag in den USA, stand bevor. Mehr zur Stimmung am Indepenence Day und dem aufregenden Special, das wir uns für diesen ohnehin schon besonderen Tag überlegt hatten, gibt’s im nächsten Beitrag. Stay tuned!

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