Warum Texter besser sind als Textportale

Wenn ich Texte will, schreibe ich sie mir, wie zum Beispiel damals, als ich die Regio-Text-Kampagne für meine Website gestartet habe. Doch was machen die armen Menschen, die nur schreiben und nicht texten können?!?

Schreiben ist nicht Texten

Tja, genau da liegt das Problem, das auch viele meiner Kunden mir gegenüber kommunizieren: sie können nicht texten. Klar, jeder kann zu einem Produkt oder zu seinem Unternehmen ein paar wohlwollende Zeilen verfassen. Aber liest sich das wirklich gut?

Was, wenn Nicht-Texter texten?

Meistens kommt dann dabei sowas heraus wie „Unsere nachhaltigen Lösungen“, „Ihr zuverlässiger Partner für“ oder andere verunglückte Formulierungen heraus, die den Leser nicht im positiven Sinne umhauen.

Richtig auf Texter-Suche gehen

Daher lieber jemanden engagieren, der sich damit auskennt. Aber wie einen richtigen Texter finden? Natürlich nutzen wir alle auch dafür fein die Suchmaschinen, und siehe da: Es gibt einerseits Texter-Einzelkämpfer, aber auch Texter-Portale, in denen sich scheinbar ein unerschöpfliches Repertoire an Wort-Ideen befindet.

Was bieten Texter-Portale?

Auch ich habe schon höchstpersönlich ein Texter-Portal genutzt! Das ist zwar schon lange her, aber damals konnte man über einen simplen kurzen Briefing-Text einen Auftrag ausschreiben. Das ist wohl auch heute noch so. Die Texter können sich den auftrag schnappen und bearbeiten. Man kann Korrekturen fordern oder den gelieferten Text auch direkt annehmen. Bezahlt wird dann über das Texter-Portal.

Was bieten echte Texter?

Das nun etwas zu unpersönlich zu nennen, ist keineswegs nur meine Meinung als Texter-Romantiker. Auch in vielen Erstgesprächen mit Kunden höre ich oft, dass diese sich einen direkten Ansprechpartner wünschen. Schon bei den Suchmaschinenergebnissen spricht diese Kunden daher meine URL an, also sebastian-geominy.de.

Bei den Portalen sprechen Kunden über die Materie mit Dritten, die darin ebenfalls keine Profis sind. Das direkte Gespräch zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer kann aber – nicht nur beim Texten – ausschlaggebend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sein.

Face-to-Face? Briefing-Unterlagen?

Ganz eklatant wird dies etwa bei persönlichen Treffen zwischen Texter und Kunde oder auch, wenn z.B. Kataloge, Prospekte und sonstige Unterlagen per Post an den Texter geschickt werden sollen, Stichwort gute Briefings, schlechte Briefings.

So lange der Auftrag schlicht und einfach gehalten wird, können sich Kunden auch an die Texterportale halten. Genau so überschaubar ist dann aber oft auch der Anspruch, den man an die gelieferten Texte haben kann.
Alles, was darüber hinaus geht, geht als Auftrag doch lieber an einen „echten“ Texter. Mit dem kann man nämlich über alles Klartext reden.

 

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