Wer schreiben kann, ist klar im Vorteil

Texten ja, aber Schriftstellen? Ein Texter kann Texte herstellen. Er tut dies aus dem Nichts heraus und kann sich in mehr oder weniger komplexe Sachverhalte hineindenken, bzw. sich eine tolle Geschichte ausdenken. Das Ergebnis kann ein Blogeitrag wie dieser sein, ein Essay oder ein ganzes Buch. Doch Texter ist nicht gleich Texter, wenn es um die Erzeugnisse des Textens geht.

Eine Disziplin wie die meisten anderen auch, das ist das Texten. Grundsätzlich sollte jeder Texter ein gutes Sprachgefühl haben und sich gut ausdrücken können. Auch das Sich-Ausdrücken-Wollen ist ein wichtiger Faktor, denn er kann mit entscheiden, wann aus dem Texter sogar ein Schriftsteller werden kann.

Wer viel schreiben kann, ist klar im Vorteil?

Mein Kollege Thomas Kilian, den ich kürzlich über XING kennenlernen durfte, setzt auf das Bücherschreiben als Reputationsaufbau setzt.In seinem Blog, „Der Igel-Faktor“ und auf der Website seiner Agentur kann man Thomas Kilian kennenlernen. Ebenso, wie seine Arbeit als Neukunden-Gewinner und seine positive Einstellung gegenüber dem Schriftstellen.

Denn der Igel Faktor als Buch verdeutlicht nicht nur, „was Sie in der Praxis alles machen können, um auch online von Ihren Kunden gefunden zu werden.“. Kilian zeigt auch eindrucksvoll, wie man schriftstellerische und natürlich fachspezifische Kompetenzen mit einem Buch beweisen kann. Somit kann der Igel-Faktor für Kilian und seine Agentur sicherlich auch zum Erfolgsfaktor werden.

Wer nicht viel schreiben kann, ist also im Nachteil?

Und der Autor beweist damit sein Stehvermögen, denn ein ganzes Buch zu schreiben, ist eine Heidenarbeit und nicht jedermanns Sache. Auch nicht die Sache von jedem Texter, aber das ist nicht schlimm! Ich selbst, der ich dieses und noch einige weitere Blogs – nur für mein Vergnügen – mit Texten versorge, bin nicht so der Hunderte-von-Seiten-Typ. Mir liegen die Essays, Blogartikel oder Websitetexte sehr viel mehr. Mich Wochen lang in ein Gerüst aus Idee und Ausführung zu begeben und mich im Kontext zu vergraben, ist nicht so mein Ding.

Ich habe bereits mehrere Anläufe genommen, einmal Belletristik, einmal Autobiografie, einmal Sachbuch – Es ist schwierig, nicht nur vom Zeitmanagement her, sondern auch aus diskurstechnischen Gründen. Daher: Bücher schreiben ist auf jeden Fall ein guter Weg für die Reputation. Glückwunsch, Herr Kilian, Sie sind ein wahrer Tausendsassa!

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