Zur Sicherheit der Existenz

Eine Existenz gründen ist vielleicht nich schwer, eine Existenz existent halten dagegen sehr. Seit knapp zwei Jahren bin ich nun eine Existenz, im wirtschaftlichen Sinne. Wie mir aufgefallen ist, kommen eine Menge Dinge auf einen Existenzgründer zu, die er sich im Vorfeld im Traum nicht vorgestellt hat. Auch ich ging am Anfang mit ausbaufähigem Informationsstand an den Start.

1. Die Kunden: Ich kann natürlich nur aus Texter-Sicht berichten, doch ich denke, um Kunden muss sich jede Existenz Gedanken machen. Der Kunde hat nicht nur immer Recht, er muss auch erst einmal gefunden werden. Hier setze ich stark auf das Online Marketing und empfehle dies auch meinen Kunden.

2. Die Finanzen: Man macht sich keine Vorstellung davon, wie viel Geld eine Existenz kosten kann. Als Selbstständiger muss ich mich selbst versichern, mit der Krankenversicherung haben wir dabei auch gleich den größten Posten. Auch einige weitere Versicherungen, wie zum Beispiel der Vertragsrechtsschutz, sind sehr empfehlenswert!

3. Oben drauf kommen dann all die Zahlungen, die das Finanzamt erhebt. Auch hier muss man mit einigem rechnen, wie der Einkommensteuer, die man jeden Monat berücksichtigen muss und die quartalsmäßig erhoben wird. Für Unternehmer mit merh als 17.500€ Einnahmen kommt dann irgendwann auch die Umsatzsteuer hinzu. Das alles kostet vor allem viel Zeit, die so mancher gerne durch einen Steuerberater spart – Vielleicht eine der besten Investitionen.

4. Die Organisation: Kunden, Steuern, Versicherungen – Dass man dabei überhaupt noch zum Arbeiten kommt, das gewährleistet eine gute Organisation. Dabei spielt der Arbeitsplatz eine zentrale Rolle und wie er ausgestattet ist.

Für Nicht-Texter ergeben sich noch viele weitere potentielle Hürden durch die Existenz. Lesen Sie dazu auch „Die 10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern“ in der neuen Ausgabe von http://www.geschaeftsideen.de/ und lernen auch Sie, wie die Existenz existent bleibt.

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